Sensirion SEK-SCD41 CO2-Sensor-Evaluierungskit
Das Sensirion SEK-SCD41 Evaluierungskit ermöglicht eine einfache Plug-and-Play-Evaluierung der miniaturisierten SCD4x CO2-Sensoren und vereinfacht das Prototyping von Luftqualitätsüberwachungen in Innenräumen, die zur Aufrechterhaltung einer niedrigen CO2-Konzentration für gesündere Innenräume beitragen können. Die elektrische Verbindung erfolgt entweder über die Durchsteckmontage-Pads oder alternativ über das mitgelieferte Steckbrückenkabel, das mit dem integrierten JST-Steckverbinder verbunden ist. Das kompakte Design von 28 mm x 24 mm x 8 mm, der große Versorgungsspannungsbereich (2,4 V bis 5,5 V) und die Montagebohrungen ermöglichen ein vielseitiges Prototyping.Die SCD4x Miniatur-CO2-Sensoren basieren auf dem fotoakustischen Sensorprinzip und der patentierten PASens®- und CMOSens®-Technologie von Sensirion, um eine hohe Genauigkeit zu einem unübertroffenen Preis in einer kleinen Baugröße zu bieten. Die SMD-Bestückung ermöglicht eine kosten- und platzsparende Integration des Sensors zusammen mit maximaler Designfreiheit.
Merkmale
- Development Board mit SCD41 CO2-Sensor
- Plug-and-Play-Sensorevaluierung
- Enthält ein Steckbrückenkabel für ein einfaches Prototyping
- Kompaktes Design von 28 mm x 24 mm x 8 mm
- Montagebohrungen für eine einfache Integration
- Versorgungsspannungsbereich: 2,4 V bis 5,5 V
Lieferumfang Kit
- SCD41 Development Board
- I2C-Schnittstelle
- Vdd-Bereich: 2,4 V bis 5,5 V
- Spitzenstrom von 205 mA bei 3,3 V
- Spitzenstrom von 137 mA bei 5 V
- Adapterkabel zur Verbindung des SCD41 Development Boards mit SensorBridge
- Steckbrücken-Drahtsatz zur Verbindung des SCD41 Development Boards mit der Embedded-Plattform
- Grünes Kabel = SDA
- Rotes Kabel = VDD
- Gelbes Kabel = SCL
- Schwarzes Kabel = GND
Videos
PASens-Technologie
Die PASens-Technologie basiert auf dem photoakustischen Messprinzip. Das photoakustische Messprinzip ermöglicht eine extreme Miniaturisierung des CO2-Sensors, ohne die Sensorleistung zu beeinträchtigen.
Schmalbandiges, zu den Absorptionsbanden von CO2-Molekülen passendes Licht wird in eine überwiegend geschlossene Messzelle emittiert. CO2-Moleküle in der Messzelle absorbieren einen Teil des eingestrahlten Lichtes, wobei andere Moleküle aufgrund des Spektrums des emittierten Lichts nicht zur Absorption beitragen können. Je mehr Moleküle in der Messzelle vorhanden sind, desto größer ist die absorbierte Energie. Die absorbierte Energie der CO2-Moleküle regt größtenteils Molekülschwingungen an, die sich in einer erhöhten Translationsenergie der Moleküle und, aufgrund der geschlossenen Messzelle, in einer Druckerhöhung in der Zelle niederschlägt. Eine Modulation der Lichtquelle bewirkt eine periodische Druckänderung in der Messzelle, die mit einem Mikrofon gemessen werden kann. Das Signal des Mikrofons dient somit als Maß der Anzahl der in der Messzelle vorhandenen CO2-Moleküle und kann zur Berechnung der CO2-Konzentration genutzt werden.
